Ev.-luth. Kirchengemeinde Zum Barmherzigen Samariter Lohnde

Gutes tun für Lohnde

Im Dezember 2002 hat der Kirchenvorstand unserer Kirchengemeinde beschlossen, eine Stiftung für kirchliche Arbeit in Lohnde zu gründen.


Kirchliche und soziale Projekte in Lohnde fördern


Ziel der Stiftung ist es, kirchliche und soziale Projekte in Lohnde zu fördern. Dazu gehören:
  • Betreuungsangebote für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger
  • Kinder- und Jugendarbeit
  • (kirchen-)musikalische Projekte
  • und, und, und ...
In Lohnde gibt es viele engagierte Bürgerinnen und Bürger, darunter auch solche, die sich als Christen verstehen und die sich in ihrer Gemeinde engagieren. Einiges geschieht ökumenisch - also: gemeinsam zwischen römisch-katholischen und evangelischen Christen. Zum Beispiel in der Jugendarbeit: Jugendliche engagieren sich und lernen die Werte eines christlichen Miteinanders kenenn. Hier will die Mechthild-Stiftung gezielt helfen und unterstützen.


Mechthild von Lona - unser Vorbild

Der Name der Stiftung erinnert an Mechthild von Lona. Sie war die Frau des Edelmanns Hermann von Lona. Ihr Grabstein aus der Zeit zu Beginn des 13. Jahrhunderts steht heute im Eingangsbereich der St. Martins-Kirche in Seelze."Sie gereichte dem Adel zu Ruhme und war allen Menschen angenehm. Sie war reich und fromm und sie half den Armen," heißt es über Mechthild auf dem Grabstein. Dort ist auch eine Lilie abgebildet. Diese Lilie hat die Mechthild-Stiftung als Erkennungszeichen übernommen.


Stiften lohnt sich steuerlich

Zustiftungen werden steuerlich besonders gefördert. Der gestiftete Betrag kann über einen Zeitraum von 10 Jahren steuerlich flexibel geltend gemacht werden. Und dabei gelten zudem andere Höchstgrenzen als bei Spenden. Fragen Sie Ihren Steuerberater.


Wenn Sie Fragen haben...

... wenden Sie sich an den Stiftungsrat oder an das Kirchenbüro. Dem Stiftungsrat der Mechthild-Stiftung Lohnde gehören an: Thekla Aissen (Vorsitzende), Pastorin Sigrid Goldenstein, Ernst-Heinrich Jansen, Ruth Mäde, Kristina Monecke, Ilona Tilling und Patrick McLaren